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Wer für ein Kind spart, hat 18 Jahre oder mehr Anlagehorizont. Die wichtigere Frage ist deshalb nicht, welches Produkt, sondern auf wessen Namen.
Drei Themen, drei Seiten. Jede beantwortet eine andere Frage.
Auf das Kind ist steuerlich günstiger, auf dich flexibler. Mit 18 kann das Kind über sein Vermögen frei verfügen – das ist der entscheidende Unterschied. Die Folgen beider Varianten stehen im Detail auf der Seite Kinderdepot.
Weniger wichtig als die Frage, ob es regelmäßig läuft. Auch kleine Beträge ergeben über 18 Jahre eine relevante Summe.
Selten. Der Sparanteil trägt die Kosten des Mantels über viele Jahre. Ein Sparplan ist günstiger und flexibler.
Bei einem Depot auf deinen Namen ja. Bei einem Depot auf das Kind darf das Geld nur für das Kind verwendet werden.
Wir sehen uns an, was schon läuft, und sortieren die Reihenfolge. Das Erstgespräch ist kostenlos.
Verfasst und geprüft von Dennis Lobeck, Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO. Zuletzt geprüft: 17. September 2026.
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