Osteopathie, Akupunktur, Homöopathie: Die gesetzliche Kasse übernimmt davon wenig bis nichts. Eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung erstattet einen Teil der Rechnungen – nach den Gebührenverzeichnissen GebüH und GOÄ, bis zu einem jährlichen Höchstbetrag.
Der Rechner zeigt Erstattungssätze und Höchstbeträge im Direktvergleich. Abschluss ist online möglich, Rückfragen klären wir jederzeit.
Der Rechner wird von der WaizmannTabelle (Waizmann Vergleichsportale) bereitgestellt und in diese Seite eingebunden. Beim Aufruf werden technische Verbindungsdaten an den Anbieter übertragen; deine Eingaben verarbeitet der Anbieter im Rahmen seiner eigenen Datenschutzbestimmungen. Details stehen in unserer Datenschutzerklärung AGB.
80 Prozent Erstattung nützen wenig, wenn bei 300 Euro im Jahr Schluss ist. Beide Zahlen zusammen ergeben erst den tatsächlichen Schutz. Gute Tarife steigern den Höchstbetrag in den ersten Jahren.
Manche Tarife erstatten nur nach dem Hufelandverzeichnis, andere breiter. Osteopathie ist häufig ein eigener Baustein mit eigener Obergrenze – prüf das, wenn sie der Grund für den Abschluss ist.
Erstattet wird meist bei Heilpraktikern und bei Ärzten mit Naturheilkunde-Zusatz. Ob dein Behandler dazugehört, entscheidet über jede einzelne Rechnung. Bei Osteopathie verlangen viele Tarife eine bestimmte Qualifikation.
Üblich sind drei Monate Wartezeit und wenige Gesundheitsfragen. Chronische Beschwerden, wegen derer du schon in Behandlung bist, können ausgeschlossen werden.
{{ f.a }}
Sag uns, welche Behandlungen du nutzt. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden und sagen dir, welcher Tarif dazu passt.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einem Terminvorschlag.
Alle Versicherungen ansehen →Wenig. Akupunktur wird nur bei chronischen Rücken- oder Knieschmerzen und nur von Ärzten erstattet. Osteopathie bezuschussen viele Kassen freiwillig mit einem kleinen Betrag pro Jahr. Heilpraktikerleistungen sind grundsätzlich privat zu zahlen.
Das hängt vom Tarif ab: üblich sind 75 bis 100 Prozent der Rechnung bis zu einem Jahreshöchstbetrag zwischen 300 und 1.000 Euro. Abgerechnet wird nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) beziehungsweise der GOÄ.
In den meisten Tarifen ja, oft aber mit eigener Obergrenze und der Bedingung, dass der Behandler eine anerkannte Qualifikation hat. Wenn Osteopathie dein Hauptgrund ist, prüfen wir diesen Punkt vor dem Abschluss.
Meist wenige. Chronische Beschwerden, wegen derer du bereits in Behandlung bist, können ausgeschlossen oder mit einem Zuschlag versehen werden. Bei laufenden Therapien lohnt eine anonyme Voranfrage.
Häufig ja. Heilpraktiker ist oft Teil eines ambulanten Zusatztarifs, der auch Sehhilfen und Vorsorgeuntersuchungen enthält. Wer beides braucht, fährt im Paket meist günstiger als mit zwei Einzeltarifen.
Verfasst und geprüft von Dennis Lobeck, Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO. Zuletzt geprüft: 2. September 2026.
Diese Seite informiert über Leistungsumfang und Bausteine dieser Versicherung. Sie ersetzt keine Beratung im Einzelfall und keine Rechtsberatung. Maßgeblich sind die Bedingungen deines Vertrags.