Bei einer Indexpolice bleibt dein Guthaben im Sicherungsvermögen des Versicherers. Jahr für Jahr entscheidest du, ob der erwirtschaftete Überschuss sicher verzinst oder in eine Indexbeteiligung gesteckt wird.
Verluste sind ausgeschlossen: Im schlechten Indexjahr bleibt das Guthaben stehen. Dafür wird der Gewinn begrenzt – durch einen Cap je Monat oder eine Beteiligungsquote.
Das Guthaben sinkt bei negativer Indexentwicklung nicht. Es kann aber ein Jahr ohne Zuwachs geben, und nach Kosten und Inflation ist das ein realer Verlust.
Die Obergrenze für die monatliche Indexbeteiligung. Liegt der Index darüber, wird nur bis zum Cap angerechnet, negative Monate voll.
Nein. Der Versicherer legt ihn regelmäßig neu fest. Deshalb schauen wir uns die Historie eines Anbieters an, nicht nur den aktuellen Wert.
Bei langem Horizont und Schwankungstoleranz meist Fonds. Bei kurzem Horizont oder klarem Sicherheitsbedürfnis kann die Indexvariante der passende Kompromiss sein.
Verfasst und geprüft von Dennis Lobeck, Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO. Zuletzt geprüft: 2. September 2026.
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