Für Selbstständige, Freiberufler und Kapitalgesellschaften. Der Vergleich und die Eröffnung laufen online über einen Vergleichsdienst.
Der Vergleich zeigt Kontoführung, Buchungsposten und enthaltene Karten. Welche Anbieter offenstehen, hängt von der Rechtsform ab.
Bei vielen Anbietern ist nur eine begrenzte Zahl an Buchungen im Grundpreis enthalten. Wer viele Einzelzahlungen hat, zahlt am Ende mehr als die Grundgebühr vermuten lässt.
Ein Export nach DATEV oder eine Anbindung an die eigene Buchhaltungssoftware spart Arbeit beim Steuerberater. Nicht jedes günstige Konto bietet das.
GbR, UG und GmbH werden nicht von allen Anbietern angenommen. Bei mehreren Geschäftsführern ist zusätzlich die Zahl der Zugänge und Karten relevant.
Auch Firmeneinlagen sind je Kunde und Institut bis 100.000 Euro gesetzlich gesichert. Bei höheren Beständen lohnt die Verteilung auf mehrere Institute.
Ein Konto ist der Anfang. Gewerbliche Risiken und die Absicherung von Inhabern und Mitarbeitern laufen separat.
Für Verträge, die über procheck24 vermittelt wurden, führen diese Wege direkt zum Partner.
Bei Firmenkunden hängt vieles zusammen. Wir sortieren das in einem Termin.
Bei Kapitalgesellschaften wie GmbH und UG ist es Pflicht. Einzelunternehmer und Freiberufler dürfen ihr Privatkonto nutzen, viele Banken untersagen das in ihren Bedingungen aber.
Bei Einzelunternehmen oft wenige Tage, weil die Identifikation online läuft. Bei Gesellschaften kommen Handelsregisterauszug und Gesellschafterlisten hinzu, das dauert entsprechend länger.
Ja. Getrennte Konten für laufende Kosten, Steuern und Rücklagen sind üblich und erleichtern die Planung.
Verfasst und geprüft von Dennis Lobeck, Versicherungsmakler nach § 34d Abs. 1 GewO und Finanzanlagenvermittler nach § 34f Abs. 1 GewO. Zuletzt geprüft: 2. September 2026.
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