Bei Kindern werden viele Produkte angeboten und wenige gebraucht. Die entscheidende Frage ist nicht, was passieren könnte, sondern was die Familie finanziell nicht selbst tragen könnte.
Genau zwei Dinge fallen in diese Kategorie: eine dauerhafte gesundheitliche Beeinträchtigung des Kindes und der frühe, günstige Einstieg in den Schutz der späteren Arbeitskraft.
In Kita, Schule und auf dem direkten Weg dorthin greift die gesetzliche Unfallversicherung. In der Freizeit, im Urlaub und im Sportverein nicht.
Viele Versicherer nehmen Schüler ab etwa 15 Jahren an, oft mit späterer Erhöhungsoption ohne neue Gesundheitsprüfung. Das ist der günstigste Einstieg, den es gibt.
In der Regel nicht. Der Sparanteil ist nach Kosten schwach und das Geld ist gebunden. Ein Sparplan im eigenen Namen ist flexibler.
Das ist ein eigenes Thema mit staatlichem Zuschuss für Kinderdepots. Wir haben dazu eine eigene Seite.
Verfasst und geprüft von Dennis Lobeck, Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO. Zuletzt geprüft: 2. September 2026.
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