Eine Entscheidung, die sich kaum zurücknehmen lässt. Deshalb rechnen wir nicht nur den heutigen Beitrag, sondern auch den mit 65 – und sagen auch ab, wenn die gesetzliche Kasse besser passt.
Nicht die Chefarztbehandlung entscheidet, sondern was in dreißig Jahren passiert.
Der Einstiegsbeitrag sagt wenig. Wir rechnen mit, wie sich der Beitrag entwickelt, wie hoch die Alterungsrückstellungen sind und welchen Beitragsentlastungstarif es gibt. Wer das nicht einplant, hat mit 60 ein Problem.
Als Angestellter über der Jahresarbeitsentgeltgrenze kommst du in die gesetzliche Kasse in der Regel nicht zurück. Für Selbstständige gilt das noch strenger. Diese Einbahnstraße ist der wichtigste Punkt des Gesprächs.
Bei Beamten übernimmt die Beihilfe einen Teil der Kosten, privat versichert wird nur der Rest. Das macht die PKV meist zur wirtschaftlicheren Wahl – in der gesetzlichen Kasse zahlst du den vollen Beitrag ohne Arbeitgeberanteil.
Wir vergleichen, was der Tarif garantiert: Kostenübernahme bei Psychotherapie, Hilfsmittelkatalog offen oder geschlossen, Zahnstaffel, Erstattung über der Gebührenordnung. Diese Punkte kosten im Ernstfall Geld.
Erst rechnen, dann entscheiden.
Erst prüfen wir, ob du überhaupt wechseln darfst und ob es sinnvoll ist: Einkommen, Familienplanung, Beamtenstatus, Selbstständigkeit.
Wir stellen gesetzliche Kasse und PKV über die gesamte Laufzeit gegenüber, inklusive Familie und Beitrag im Alter. Nicht nur den Monatsbeitrag heute.
Bei Vorerkrankungen fragen wir anonym an. So gibt es keine Ablehnung in der Auskunft, wenn ein Versicherer nicht mitgeht.
Wir begleiten den Antrag und bleiben dran: Tarifwechsel nach § 204 VVG bei steigenden Beiträgen ist ein Recht, das kaum jemand nutzt. Wir prüfen es regelmäßig.
Was Interessenten am häufigsten wissen wollen.
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Sag uns kurz, ob du angestellt, selbstständig oder verbeamtet bist. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei dir.